Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz

Die Pressestelle

Die Pressestelle des Bayerischen Landesamts für Verfassungsschutz steht im Rahmen des presserechtlichen Auskunftsrechts gerne für Anfragen zur Verfügung. Die Pressestelle ist Ansprechpartnerin für Journalistinnen und Journalisten und sonstige Medienschaffende für alle Fragen rund um das Thema Extremismus und Verfassungsschutz.

Pressesprecher: Dr. Florian Volm
stellv. Pressesprecher: Dirk Heidsiek

Kontakt zur Pressestelle aufnehmen

Haben Sie als Journalistin oder Journalist spezifische Fragen oder brauchen Unterstützung zum Thema Extremismus? Wenden Sie sich direkt an uns:

Anschrift

Knorrstraße 139
80937 München

Telefon

089 31201-103


Sie erreichen die Pressestelle von Montag bis Donnerstag von 07.30 Uhr bis 16.00 Uhr (Freitag bis 14.00 Uhr). Schriftliche Anfragen per E-Mail mit Angabe einer Frist zur Beantwortung werden bevorzugt.

Medien

Der Verfassungs­schutzbericht

Im jährlich erscheinenden Verfassungsschutzbericht informiert das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz umfassend über extremistische Akteure, Aktivitäten und Handlungsfelder in Bayern. Neben Fakten und Zahlen finden sich im Verfassungsschutzbericht auch aktuelle Trends und Entwicklungen.

Ergänzend bietet das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz auch Broschüren zu unterschiedlichen Aufgabenbereichen und Themen an.

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Prävention

Extremismus begegnen und verhindern

Die wehrhafte Demokratie der Bundesrepublik Deutschland sieht vor, dass der Staat mittels der Verfassungsschutzbehörden auf jene aufmerksam macht, die Freiheit, Demokratie und Grundrechte beseitigen wollen. Dieser Demokratieschutz erfolgt insbesondere auch durch Präventionsarbeit, die beim Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz in vier Bereichen angeboten wird.

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Über uns

Der Verfassungsschutz

Der Verfassungsschutz ist ein Frühwarnsystem, um Gefährdungen unserer Demokratie rechtzeitig zu erkennen. Er hat die Aufgabe, Regierung und Parlament und andere zuständige staatliche Stellen über Gefahren für die freiheitliche demokratische Grundordnung zu informieren. So soll es staatlichen Stellen ermöglicht werden, rechtzeitig Maßnahmen zur Abwehr dieser Gefahren zu ergreifen.

Im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit klärt der Verfassungsschutz zudem die Bevölkerung über aktuelle extremistische Entwicklungen und Gefahren auf. Nicht die Arbeit der Sicherheitsbehörden allein, sondern nur ein gesamtgesellschaftliches Engagement kann dem Extremismus den Boden entziehen.

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